Zusätzlich zu einer umfassenden Auswahl an Gesichtsfeldmustern, darunter die gängigsten Glaukommuster, bieten Octopus-Perimeter physiologisch basierte G- und M-Muster für die Prüfung des zentralen Gesichtsfelds und der Makula. Diese Muster sind mit einer Nervenfaserbündelkarte korreliert und ermöglichen eine gezielte Prüfung an den Punkten, die für die Struktur-Funktions-Korrelation besonders entscheidend sind.